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Montag, 25. August 2014

Deutungshoheit um die "Alte Klostermühle"

Eines von Peter Herolds verborgenen Talenten ist es, selbst mit banalsten Dingen Streitigkeiten vom Zaun zu brechen. Nicht ganz zufällig erinnern wir hier an Zwiebelrostbraten-Affäre. Da reichte das Unvermögen von HPH Spätzle zu bestellen und ein anschließender Beitrag aus, um sich aus der Reisegruppe der Bürgerreporter zu streiten.

Und es geht munter weiter.

Es fing an mit HPHs Werbung Bericht über die neu eröffnete Alte Klostermühle – eine Location, die etliche BR wohl vorher schon oft besucht hatten. Nun, seine Kritik fiel nicht allzu gut aus:

Screenshot: http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/95276/mein-1-besuch-in-der-wieder-eroeffneten-alten-klostermuehle-in-kloster-arnsburg/



Keine Gemütlichkeit mehr für HPH – und in seiner ihm eigenen Bescheidenheit muss es dann sicher auch für alle anderen Stammgäste so wirken.

Die anderen BR, allen voran Magrit Jacobsen, traten bereits unter seinem Bericht auf die Bremse und mahnten vor zu schnellen Urteilen. Aus eigener Erfahrung, immerhin reicht bei Herold ja schon aus dass er die Spätzle auf der Karte nicht findet um etwas öffentlich niederzuschreiben.

Nun also der Erfahrungsbericht der gleichen Gaststätte von Magrit Jacobsen... und was für ein Schlag ins Gesicht von Dauernörgler Herold.

Screenshot: http://www.giessener-zeitung.de/laubach/beitrag/95871/geburtstagsessen-im-kleinen-kreis-kloster-arnsburg/



Wir heben diese Passage nochmal hervor:

Vielleicht lag es auch daran, wir sind offen, freundlich, neugierig in die "neue" Alte Klostermühle"nach Arnsburg gefahren...
In den Kommentaren geht es fröhlich weiter mit den Seitenhieben gen Herold:

Screenshot: http://www.giessener-zeitung.de/laubach/beitrag/95871/geburtstagsessen-im-kleinen-kreis-kloster-arnsburg/


Peter Herold hat es aber auch nicht leicht... und dabei hatte er es gerade erst wieder in den Kreis der Reisegruppe geschafft. War aber wohl nur auf Bewährung ?! 

Freitag, 25. Oktober 2013

Kontakte dringend gesucht!

Die Zwiebelrostbraten-Affäre zieht weiter ihre Kreise. Nachdem einige Bürgerreporter es wohl doch nicht so erbaulich fanden von Hobbykoch Peter Herold als Hyänen abgestempelt zu werden und daraufhin den Kontakt auf der GZ mit ihm abbrachen, geht der Spätzle-Fan nun in die Offensive.

In einem neuen Beitrag versucht er, seine alten Kontakte bei der GZ zu reaktivieren. Dazu mehrere Anmerkungen.

1) Die Überschrift 

>>> seidseit.de

2) Wer hat Schuld? Die Anderen! 

Er hat Kontakte verloren, aber die Löschung erfolgte durch die Anderen. Kein Wort warum die Löschung erfolgte und ob das nicht vielleicht sogar berechtigt und menschlich nachvollziehbar war. Stattdessen haben wir nun den traurig-blickenden Herold im Sessel sitzen, der scheinbar ohne Grund einfach so von den anderen BR im Stich gelassen wird.

3) Bitte Bestätigung per PN 

Na wenn das kein Anfang einer wunderbaren Freundschaft ist! Man könnte aber auch sagen: das Pferd von hinten aufzäumen. Der Sinn dieser Aktion, soweit man das als Leser zumindest interpretieren könnte, soll ja sein, die weggefallenen Kontakte irgendwie zu kompensieren – schreibt sich ja auch blöd in der Mitmachzeitung, wenn man von anderen gemieden wird.

Nur warum schreibt man die Menschen, mit denen man vielleicht wieder Kontakt haben möchte, nicht selber mal per PN an? Wie aufrichtig soll ein Kontaktinteresse denn gemeint sein, welches nach den Ereignissen der letzten Tage zum Einen öffentlich gemacht wird und zum Anderen auch eher eine dreiste Forderung ist. Was erwartet man für gesellige Kontakte, wenn die Leute zu Ihrem Glück erst aufgefordert werden müssen?

Ein Trauerspiel.


Donnerstag, 24. Oktober 2013

Peter Herold und der Zwiebelrostbraten

Wer hätte das gedacht, dass Peter Herold ausgerechnet einmal über so etwas Banales wie Spätzle stolpern würde?

Da prallt an Teflon-Peter jahrelang alles ab: in unzähligen Streit- und Kommentarthreads bei der GZ vertreten und sehr oft vorne mit dabei, Herrscher über Kommentarspalten der alles und jeden gestreng ermahnt der es wagt, seiner Meinung zu widersprechen.

Und wenn es doch Widerworte gab? Da zuckte man zurück und versteckte sich hinter der Entourage aus "Ja Peter"- und "Alle anderen sind blöd"-Blöker. Und wenn das alles nichts mehr half, da konnte man sich ja immer noch auf die Redaktion verlassen, die GANZ SICHER NUR ZUFÄLLIG immer jene Bürgerreporter von der Plattform entfernte, die es wagten, gegen die Heroldschen Dauerzickereien das Wort zu erheben. Da durfte Peter sogar völlig denkbefreit und folgenlos die Hitlersche Familienpolitik ansprechen, obwohl es mal so gar nichts mit dem Thema zu tun hat. Und auch nur einen Milimeter weit Einsicht zeigen, dass er damit auch mal ganz tief in den Lokus gegriffen hat? Nicht vorstellbar.

Und jetzt die Spätzle! Da hatte sich die Goki-Crew zum gemütlichen Beisammensein verabredet und alle hatten ihren Spaß – bis auf Peter! Denn: es gab keine Spätzle zum Essen!

Nun, eigentlich gab es die schon, aber Peter hat Sie an besagtem Abend nicht auf der Karte entdeckt und auch gegenüber der Bedienung nicht den Mund aufgemacht und seinen Wunsch geäußert. Stattdessen gibt es am Tag danach eine Heroldsche Kochlektion, die recht offensichtlich darauf abzielte zu erklären, was denn der doofe Koch anders hätte machen müssen, damit es das Heroldsche Seal of approval gibt (dass er selbst gar keinen Rostbraten zubereitet ist da fast nebensächlich, er hat sich einfach bei Chefkoch.de das Rezept und Bild geliehen) .

Der darauf entstehende Kommentarstrang hat es in sich. Wir sind uns nicht sicher, ob die Organisatoren des Treffens einfach nur extrem überreagieren ODER ob Herold schlicht und ergreifend unterschätzt hat, dass er von einigen anderen BR (die ihn zwar öffentlich verteidigen) doch mehr als nur deutlich als anstrengend empfunden wird mit seiner "Ich muss alles kommentieren und meine Meinung ist sowieso erstmal das Maß aller Dinge"-Haltung.

Wir tendieren eher zu Letzteren, weil es von außen betrachtet nur so Sinn ergibt, warum nun mehrere BR nach eiskalten Kommentaren den Kontakt zu Herold abgebrochen haben, weil dieser auf gut Deutsch gesagt im Lokal nicht den Mund aufbekommen hat und das Mäkeln am Essen vor Ort erledigt hat anstatt einen Tag später es in aller Öffentlichkeit zu machen. Fairerweise: bei der GZ wurden schon Kontakte abgebrochen, weil man "Peter umgarnt". Da werden schnell aus Mücken ein paar überdimensionale Elefanten.

Und eigentlich ist es traurig zu sehen was dort passiert. Ein älterer Mann, verwitwet, wird nun aus einer seiner wenigen verbliebenen Peergroups geworfen. Dadurch das Herold ja täglich über seinen Alltag in der GZ schreibt, kriegt man ja ein recht umfangreiches Bild über seine private Situation – auch wenn ihm das womöglich gar nicht klar zu sein scheint.

Eigentlich. Denn wie der Mann tickt gegenüber Menschen, die es nur wagen eine andere Meinung oder das falsche Geschlecht zu haben, das beweist er eben auch in schöner Regelmäßigkeit. Und so passt es, dass er den Thread dann auch hiermit vorläufig abschließt:


Das Heroldsche Verhaltensmuster in der GZ in Reinform: Er ärgert sich über andere, floglich haben die anderen auch die Schuld. Einsicht? Selbstreflexion, dass nicht alles was man von sich gibt automatisch bei allen auf Gegenliebe stößt? Fehlanzeige. Stattdessen: Beschwerden über Kommentare und oberlehrerhaftes "Nur der Jörg hat es richtig gemacht".

Tja schade... die Reiseberichte der Gokis ohne Herold werden sicherlich eine ganze Ecke weniger unfreiwillig komisch.

Aber um beim Titel zu bleiben: was macht Herr Herold nun? Unser Vorschlag: Pilgerfahrt gemeinsam mit Tebartz van Elst. Danach Veröffentlichung der gemeinsamen Memoiren unter dem Titel "Überall Geisterfahrer: wie die Welt alles falsch versteht".