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Donnerstag, 29. Mai 2014

Peter Herold der Klügere

Ein Kleinod aus dem Sprüchefundus von BR Peter Herold. Zu finden ist dieses Juwel der Fehleinschätzung eigener Fähigkeiten in diesem Thread:

Screenshot: http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/91853/ein-neues-qgartenschauq-highlight-ausserhalb-des-bezahlgelaendes-von-dem-alle-bevoelkerungsschichten-ueber-163-tage-profitieren/

Schon jetzt ein Klassiker der GZ! Peter Herold, der neben Nörgeln und Streit suchen nur wenig andere Hobbys in seinen Tagesplan mit aufnimmt und sich seine gottgleichen Meinungen aus der Lektüre der GZ bildet - er ist eigentlich der KLÜGERE!

Das dem nicht so ist, das wissen nicht nur langjährige Fans der GZ, sondern erkennen offenkundig auch immer mehr BR. Immer häufiger kriegt der kluge Peter mehr oder weniger dezente Hinweise darauf, dass sein Verhalten so rein gar nicht mit seinen ständig gepredigten Verhaltensregeln zusammenpasst. Das wird dann in 99% der Fälle totgeschwiegen und an anderer Stelle weiter dummgebeutelt.

Allein der oben verlinkte Thread ist eine wahre Fundgrube. Anlass war, wie sollte es im engstirnigen Mikrokosmos des Verfassers auch sein, wieder einmal der Zaun der Landesgartenschau - der offenkundig schlecht montiert wurde.

Ein paar Schmankerl (Achtung, viele Bilder)

Screenshot: Ebenda
Universalgelehrter Uli Kraft weiß nicht nur was Schwäne wollen, er weiß auch wie man Großveranstaltungen ordnungsgemäß einzäunt. Oder auch nicht. Zumindest weiß er aber, dass die von der Laga bestimmt wieder was falsch gemacht haben.

Screenshot: Ebenda
Loveparade Duisburg und Landesgartenschau Gießen in einem Satz. Wenn man denkt es geht nicht mehr pietätloser. Aber beim Granteln sind wohl alle Mittel recht.

Screenshot: Ebenda
Herr Herold weiß seltsamerweise auch immer ganz ohne Argumente und Beweise alles besser, aber für ihn zählen seine Regeln bekanntlich ja nicht.


Screenshot: Ebenda
Klugheit und Altersweisheit in Aktion Teil 1....

Screenshot: Ebenda
Und Teil 2...

Screenshot: Ebenda

Zwischendurch steigt auch Frau Schewietzek ein, die 2 Jahre verspätet die Kritik an der LGS nochmal erörtern möchte und keinerlei Vorwissen über die Abläufe in der GZ hat. Kann sie ja hier im Blog nachlesen :)

Screenshot: Ebenda
Und der obligatorische Abschluß: Herold hat sich wieder einmal um Kopf und Kragen geschrieben und versucht sich zunächst mit dem beliebten "Ich hab da nur was zitiert" aus der Sache zu retten, ehe er dann den All-Time-Favorite "Meinungsfreiheit" heranzieht und sich dann endgültig verabschiedet. 


Donnerstag, 14. November 2013

Die fünfte Jahreszeit in der GZ hat begonnen

Gemeint ist damit diesmal jedoch nicht der Karneval,  die Narren sind ja ohnehin volle 12 Monate in der GZ los. Nein, wir reden von der GZ-spezifischen fünften Jahreszeit, der Vogelzeit!

Was passiert in der Vogelzeit?

- Zugvögel werden (in dieser Reihenfolge) ausführlich dokumentiert, fotografiert und mit infantilen Sprüchen verniedlicht: Treffen der Zugvögel, Bereitmachen der Zugvögel zur großen Tour, Start der Zugvögel, Flug der Zugvögel, Vermissen der Zugvögel
- Möchtegern-Ornithologen wie Peter Herold haben bereits jetzt den Garten mit allerlei Futterstellen ausgestattet und werden TÄGLICH mindestens zwei Statusberichte vom Treiben im eigenen Garten abliefern. Ganz offiziell hat er die Saison persönlich schon am 31.10 eingeleitet! (Und seit dem, Stand heute, schon sechs Artikel zur Vogelzeit eingestellt… es kann jeder mal überschlagen, wie viele Nichtigkeiten dieser Art die Vogel-Fans in der GZ bis zur Rückkehr ihrer Lieblinge eingestellt haben werden…)

Wer glaubt wir übertreiben, der darf gerne mal selbst in den Archiven der GZ nachblättern, wie die ergrauten Herrschaften der Mitmachzeitung täglich über jeden einzelnen Vogel diskutiert haben, der bei ihnen am Meisenknödel hing.

Was an sich schon langweilig ist, wird durch permanente Kitsch-Kommentare und fortgeschrittenen Bambikomplexen zur echten Tortur in Textform. Etwas Abwechslung brachte damals nur die Futter-Krise, als die Silberrücken sämtliche Vogelfutterbestände der Region leergekauft hatten und man mittels digitaler Buschtrommel Updates veröffentlichte, welcher Super- oder Baumarkt noch etwas haben könnte.

Jetzt wird manch einer vielleicht sagen: "Ach jetzt lasst den älteren Herrschaften doch wenigstens ihre Vögel im Garten"… und da sagen wir: Bitte gerne! Sollen sie ihr ganzes Grundstück mit Meisenknödeln vollpflastern! Nur warum muss eine Mitmachzeitung, die doch angeblich dafür da ist Themen anzuschneiden, die Menschen aus der Region interessieren, zur Span-Postille von gelangweilten Vogel-Freaks werden? Bitte wen außerhalb der winzig kleinen Peer Group von nicht einmal 10 BR soll denn dauerhaft Interesse an hunderten immer gleichen Berichten a la "Heute sah ich die Kraniche" oder "Heute viel los am Futterplatz" zeigen? Für neutrale Besucher viel zu einfältig und repetitiv, für Experten schlicht banale Zeitverschwendung.

Hier wäre weniger manchmal mehr… denn so untergräbt man doch nur weiter den Status einer angeblichen "Zeitung", als deren seriöse und engagierte Reporter man sich doch sonst so gerne gibt.

Samstag, 9. November 2013

Si tacuisses, Peter Herold

Aufmerksame Leser dieses Blogs wissen, dass die Probleme der GZ oft nicht darin begründet liegen, dass zu wenig Leute bei der Mitmachzeitung tatsächlich mitmachen, sondern dass einige Personen zu viel Energie in die falschen Aktivitäten stecken.

Es wäre wahrscheinlich eine langwierige Sache, dies am Beispiel von Peter Herold detailiert aufzulisten, aber seine Auslegung des Bürgerreporters ist eng damit verbunden, warum die GZ für Außenstehende nicht lesbar ist.

Kommentieren um des Kommentieren willens lautet sein Credo, und jeder Artikel der bei drei nicht wieder im Internen verschwunden ist, wird mit einem Satz von Herold gebrandmarkt. Die haben zu 99% wenig mit dem eigentlichen Thema zu tun, sondern handeln fast ausschließlich von nicht nachgefragten Schwenks aus seiner Vergangenheit und seinem Lieblingshobby, gänzlich ohne Sachverstand jede in der GZ ausgebreitete Handlung der Kommunen zu kritisieren.

Besonders absurd wird es aber dann, wenn Herold, der fast jeden Apfel und Vogel in seinem Garten mit einem Beitrag bedenkt und damit dem Wort Redundanz eine ganz andere Dimension verleiht, andere BR kritisiert bzw. seine abweichende Haltung unbedingt rausposaunen muss.

So hat BR Elke Backert hier einen kleinen Bericht über eine Gastronomie-Preisverleihung in München eingestellt. Das kann man gut finden und vielleicht mit einem "Netter Bericht" würdigen (so wie es bei jedem der 5000 Schwanenbilder passiert) oder dass kann einen auch nicht interessieren und man KÖNNTE es einfach höflich ignorieren.

Etwas, was Peter Herold aber völlig abgeht, schließlich wäre die GZ doch nicht vollständig, wenn er nicht unter jedem Artikel seine unwichtige Meinung kritzeln würde. Auftritt Nörgel-Herold:

http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/86385/16-busche-gala-in-muenchen/

Ja, denn was Peter Herold mag, das ist wiederum ein Thema für sich. Peter Herold mag seinen Garten, sein GZ-Profil, die AfD, seine Meinung und alle die ihm zustimmen sowie den Eberswalder Dorfladen, für den er fast jede Woche Werbung macht.

Nur das mit der Toleranz und dem Respekt anderen BR und deren Themen gegenüber, das gefällt ihm augenscheinlich weniger. Er würde sich und seiner Umwelt sehr oft einen Gefallen damit tun und einfach mal mit seinen Kommentaren hinter dem Berg zu halten. Sollte doch eigentlich nicht zu schwer sein, für jemanden, der gerne betont von der Weisheit des Alters gesegnet zu sein.

Freitag, 25. Oktober 2013

Kontakte dringend gesucht!

Die Zwiebelrostbraten-Affäre zieht weiter ihre Kreise. Nachdem einige Bürgerreporter es wohl doch nicht so erbaulich fanden von Hobbykoch Peter Herold als Hyänen abgestempelt zu werden und daraufhin den Kontakt auf der GZ mit ihm abbrachen, geht der Spätzle-Fan nun in die Offensive.

In einem neuen Beitrag versucht er, seine alten Kontakte bei der GZ zu reaktivieren. Dazu mehrere Anmerkungen.

1) Die Überschrift 

>>> seidseit.de

2) Wer hat Schuld? Die Anderen! 

Er hat Kontakte verloren, aber die Löschung erfolgte durch die Anderen. Kein Wort warum die Löschung erfolgte und ob das nicht vielleicht sogar berechtigt und menschlich nachvollziehbar war. Stattdessen haben wir nun den traurig-blickenden Herold im Sessel sitzen, der scheinbar ohne Grund einfach so von den anderen BR im Stich gelassen wird.

3) Bitte Bestätigung per PN 

Na wenn das kein Anfang einer wunderbaren Freundschaft ist! Man könnte aber auch sagen: das Pferd von hinten aufzäumen. Der Sinn dieser Aktion, soweit man das als Leser zumindest interpretieren könnte, soll ja sein, die weggefallenen Kontakte irgendwie zu kompensieren – schreibt sich ja auch blöd in der Mitmachzeitung, wenn man von anderen gemieden wird.

Nur warum schreibt man die Menschen, mit denen man vielleicht wieder Kontakt haben möchte, nicht selber mal per PN an? Wie aufrichtig soll ein Kontaktinteresse denn gemeint sein, welches nach den Ereignissen der letzten Tage zum Einen öffentlich gemacht wird und zum Anderen auch eher eine dreiste Forderung ist. Was erwartet man für gesellige Kontakte, wenn die Leute zu Ihrem Glück erst aufgefordert werden müssen?

Ein Trauerspiel.


Donnerstag, 24. Oktober 2013

Peter Herold und der Zwiebelrostbraten

Wer hätte das gedacht, dass Peter Herold ausgerechnet einmal über so etwas Banales wie Spätzle stolpern würde?

Da prallt an Teflon-Peter jahrelang alles ab: in unzähligen Streit- und Kommentarthreads bei der GZ vertreten und sehr oft vorne mit dabei, Herrscher über Kommentarspalten der alles und jeden gestreng ermahnt der es wagt, seiner Meinung zu widersprechen.

Und wenn es doch Widerworte gab? Da zuckte man zurück und versteckte sich hinter der Entourage aus "Ja Peter"- und "Alle anderen sind blöd"-Blöker. Und wenn das alles nichts mehr half, da konnte man sich ja immer noch auf die Redaktion verlassen, die GANZ SICHER NUR ZUFÄLLIG immer jene Bürgerreporter von der Plattform entfernte, die es wagten, gegen die Heroldschen Dauerzickereien das Wort zu erheben. Da durfte Peter sogar völlig denkbefreit und folgenlos die Hitlersche Familienpolitik ansprechen, obwohl es mal so gar nichts mit dem Thema zu tun hat. Und auch nur einen Milimeter weit Einsicht zeigen, dass er damit auch mal ganz tief in den Lokus gegriffen hat? Nicht vorstellbar.

Und jetzt die Spätzle! Da hatte sich die Goki-Crew zum gemütlichen Beisammensein verabredet und alle hatten ihren Spaß – bis auf Peter! Denn: es gab keine Spätzle zum Essen!

Nun, eigentlich gab es die schon, aber Peter hat Sie an besagtem Abend nicht auf der Karte entdeckt und auch gegenüber der Bedienung nicht den Mund aufgemacht und seinen Wunsch geäußert. Stattdessen gibt es am Tag danach eine Heroldsche Kochlektion, die recht offensichtlich darauf abzielte zu erklären, was denn der doofe Koch anders hätte machen müssen, damit es das Heroldsche Seal of approval gibt (dass er selbst gar keinen Rostbraten zubereitet ist da fast nebensächlich, er hat sich einfach bei Chefkoch.de das Rezept und Bild geliehen) .

Der darauf entstehende Kommentarstrang hat es in sich. Wir sind uns nicht sicher, ob die Organisatoren des Treffens einfach nur extrem überreagieren ODER ob Herold schlicht und ergreifend unterschätzt hat, dass er von einigen anderen BR (die ihn zwar öffentlich verteidigen) doch mehr als nur deutlich als anstrengend empfunden wird mit seiner "Ich muss alles kommentieren und meine Meinung ist sowieso erstmal das Maß aller Dinge"-Haltung.

Wir tendieren eher zu Letzteren, weil es von außen betrachtet nur so Sinn ergibt, warum nun mehrere BR nach eiskalten Kommentaren den Kontakt zu Herold abgebrochen haben, weil dieser auf gut Deutsch gesagt im Lokal nicht den Mund aufbekommen hat und das Mäkeln am Essen vor Ort erledigt hat anstatt einen Tag später es in aller Öffentlichkeit zu machen. Fairerweise: bei der GZ wurden schon Kontakte abgebrochen, weil man "Peter umgarnt". Da werden schnell aus Mücken ein paar überdimensionale Elefanten.

Und eigentlich ist es traurig zu sehen was dort passiert. Ein älterer Mann, verwitwet, wird nun aus einer seiner wenigen verbliebenen Peergroups geworfen. Dadurch das Herold ja täglich über seinen Alltag in der GZ schreibt, kriegt man ja ein recht umfangreiches Bild über seine private Situation – auch wenn ihm das womöglich gar nicht klar zu sein scheint.

Eigentlich. Denn wie der Mann tickt gegenüber Menschen, die es nur wagen eine andere Meinung oder das falsche Geschlecht zu haben, das beweist er eben auch in schöner Regelmäßigkeit. Und so passt es, dass er den Thread dann auch hiermit vorläufig abschließt:


Das Heroldsche Verhaltensmuster in der GZ in Reinform: Er ärgert sich über andere, floglich haben die anderen auch die Schuld. Einsicht? Selbstreflexion, dass nicht alles was man von sich gibt automatisch bei allen auf Gegenliebe stößt? Fehlanzeige. Stattdessen: Beschwerden über Kommentare und oberlehrerhaftes "Nur der Jörg hat es richtig gemacht".

Tja schade... die Reiseberichte der Gokis ohne Herold werden sicherlich eine ganze Ecke weniger unfreiwillig komisch.

Aber um beim Titel zu bleiben: was macht Herr Herold nun? Unser Vorschlag: Pilgerfahrt gemeinsam mit Tebartz van Elst. Danach Veröffentlichung der gemeinsamen Memoiren unter dem Titel "Überall Geisterfahrer: wie die Welt alles falsch versteht".





5 Jahre Gießener Zeitung: Goethe hätte geschossen

5 Jahre schon kriegen Bewohner des Raum Gießens das als Zeitung getarnte Werbeblättchen "Gießener Zeitung" ungewollt frei Haus geliefert.

Was gab es da nicht alles, was man zu diesem Jubiläum erwähnen könnte, um die GZ realitätsgetreu abzubilden?

- Die schönsten Geschichtsklitterungen der DKP-Mitglieder
- Die hirnverbranntesten Pressemeldungen der "Wir sind nicht rechts, wir tun nur so"-Partei AfD
- Die schleimigsten Mombergereien
- Die skandalösesten Skandale in der Welt von Peter Baier
- Die 4.000 schönsten "Vogel landet im Schwanenteich"-Bilder der hochprofessionellen Fotofreunde
- Die irrwitzigsten Argumente gegen eine Laga // für eine BI
- Die schönsten Streitereien und Gezanke unter Menschen jenseits der 50
- Die dadaistischsten Monologe verwirrter Klassenkämpfer
- Die kürzesten Karrieren weltberühmter und meistgelesener Starjornalisten
- Der unfähigste Pressesprecher und grafische Gestalter seit Comical Ali
- Die grausamsten Sprachpanschereien seit der Rechtschreibreform
- Der günstigste Kaminanzünder den man in den Briefkasten geliefert bekommt
- usw.

Ja, es gibt eine ganze Menge weswegen man die GZ in Erinnerung behalten könnte. Aber wir haben gar nicht die Zeit (und ehrlich gesagt auch keine Lust), das ganze Elend noch mal aufzudröseln. Deswegen haben wir anlässlich dieses zweifelhaften Jubiläums ein Zuckerchen ausgewählt, was auf ganz wunderbare Weisesehr viel von dem abbildet, was wir an der GZ zu kritisieren haben.

Auftritt Birgit Hofmann-Scharf, Erfinderin der gleichnamigen Apostroph-Regelung:

Quelle: http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/85479/aufreger-schnappschuss-lieblings-text-schoenes-erlebnis-und-vieles-mehr-in-fuenf-jahren-giessener-zeitung/


Na dann Prost Mahlzeit!

Samstag, 5. Oktober 2013

Hoffnungsschimmer der GZ

Wer als Außenstehender einen schnellen Blick auf die GZ wirft könnte schnell mancherlei negative Eindrücke bekommen:


  • In Mittelhessen wimmelt es von ungebildeten Hobbyfotografen 
  • Ein Abendschulkurs reicht aus, um sich Redakteur nennen zu können
  • Regionale Highlights des sozialen Lebens bestehen aus einem Vorgarten in Klein-Linden und Kaffeefahrten nach Goki
  • Jeder der einen Computer einschalten und seinen Namen bei drei Versuchen mindestens einmal fehlerfrei schreiben kann, darf eine wichtige Position innerhalb einer BI übernehmen 
  • Der Einzelhandel wird dominiert von Goldhändlern 
  • AfD, DKP und ÖDP sind Volksparteien

Kurzum: ein Bild des Grauens. Nun beschäftigen wir uns hier bislang ausdrücklich mit den Aussetzern innerhalb der GZ, wovon es zahlreiche gibt und die das Image dieses Schmierblättchens geprägt haben. Dabei gibt es sie doch noch: die kleinen Hoffnungsschimmer in der GZ, die zeigen: seht her, es gibt auch für normale Menschen noch einen Platz in dieser Zeitung. 

Ein Beispiel, welches wir hier gerne vorstellen ist Bürgerreporter Karl-Ludwig Büttel. Warum fällt uns Herr Büttel positiv auf? Weil er zum einen die Rolle als Bürgerreporter so ausfüllt, wie sie mal angedacht war: Berichterstattung über Ereignisse aus Vereinen und Organisationen vor der Haustür, für welche die Lokalredaktionen der Tageszeitungen keine Mitarbeiter mehr haben. Und optimalerweise gehen die Berichte von Herrn Büttel über das Niveau von "Artikeln" anderer BR weit hinaus, für die der Bericht über die Entleerung der eigenen grünen Tonnen schon mitteilungswürdig ist. 

Das ist der eine Punkt. Der andere Punkt: Herr Büttel verteidigt seine Meinung und zwar klar und sachlich. In diesem Beitrag von Biggi Hofman-Scharf wird wie üblich so manches durcheinander gewürfelt, was nicht zusammenpasst. Keine große Überraschung, bedenkt man wer die Autorin ist. Nun hat, wie so häufig, BR Martin Wagner seinen Auftritt. Wagner wurde hier schon mal anderer Stelle kurz thematisiert, im Prinzip rechtfertigen seine Textwüsten einen eigenen Blog (Freiwillige Masochisten vor!). 

Nur kurz: Herr Wagner ist quasi ein Pendant des japanischen Weltkriegssoldaten, der auf seiner abgeschotteten Pazifikinsel nicht mitbekommen hat, dass der Krieg verloren ist. So darbt Genosse Wagner seit 68 in einer Welt, die sich partout nicht so drehen will, wie er das gerne hätte. Parteien, Herrscher, Polizei, überhaupt der Staat: alles korrupt, arrogant, machtbesessen und hintertrieben. Und anders als beim japanischen Soldaten gibt es leider keinen General für Herrn Wagner, der ihm mitteilt: hey, der Kampf ist verloren, du darfst dich auch mal wieder am Leben in unserer Gesellschaft erfreuen. 

Das führt dann zu Texten wie diesem. Ein ellenlanges und weitesgehend sinnfreies Traktat, was wieder alle Zutaten des nie enden wollenden Klassenkampfes von Wagner beinhaltet: die "Herrschenden", die die Aufwandsentschädigung zur Unterdrückung missbrauchen. Die Widerlegung des nie gestellten Vorwurfs, dass ein Typ wie Wagner sich mit ehrenamtlicher Arbeit die Taschen vollstopft, etc. 

http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/85088/was-die-stadt-abschafft-soll-im-landkreis-eingefuehrt-werden/

Und nun Auftritt Herr Büttel: 


http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/85088/was-die-stadt-abschafft-soll-im-landkreis-eingefuehrt-werden/


Touché

Freitag, 4. Oktober 2013

Die friedvolle BI "Stoppt diese Landesgartenschau" in Aktion

Es ist wirklich ein Kreuz mit dieser Landesgartenschau. Obwohl zwei handvoll Rentner und ein paar Personen, die man im Englischen höflich als mentally challenged umschreiben würde, nichts unversucht lassen um die Laga 2014 in Gießen als die Ausgeburt des Bösen darzustellen, interessiert sich abgesehen von ein paar geistigen Tieffliegern in der GZ und den Lesern dieses Blogs niemand mehr so recht um die Aktivitäten dieser Gruppierung.

Böse Zungen könnten sogar meinen, der Zeitpunkt, an dem der Protest noch irgendeinen Zweck hätte erfüllen können und nicht nur der ständigen Selbstdarstellung der BI-Mitglieder bzw. der Werbung verfassungsfeindlicher Salonkommunisten dient, war schon überschritten bzw. in unerreichbarer Ferne als die Silberrücken sich das erste Mal versammelt hatten. Immerhin trat die BI erst auf den Plan, als das Thema Laga eigentlich schon weitgehend geplant war und sich viele interessierte Bürger in Gießen in mehreren Gremien beteiligt hatten. Nur die Teichhuhnkommunisten der BI waren halt später dran und mussten nun, wenn man schon nicht Fakten und Bevölkerung hinter sich wusste, mit enstprechender Pöbelei dagegen halten.

Wer wissen will was in den irrlichternden noch lebenden Vertretern dieser BI so vorgeht, dem sei ein Blick auf die Facebook-Gruppe "Stoppt diese Landesgartenschau" empfohlen, quasi das virtuelle Alamo der BI. Hier postet, wer noch alleine ohne Begleitperson an die Tastatur darf und wer bei der GZ schon gelöscht ist oder sich wie ein bockiges Kind löschen hat lassen. Frei von jeglichen Verhaltensregeln und Bemühungen, nach außen ein positives Bild der BI zu vermitteln (man repräsentiert doch schließlich den Bürgerwillen, nicht?) drehen hier die frustriertesten unter den Dauernörglern frei.

Da kann man ganz ohne lästige Widerworte so richtig abledern, sich in paranoiden Verschwörungstheorien ergehen und überhaupt, liest doch sicher keiner mit, wenn man mal wieder unter die Gürtellinie greift in Bezug auf Personen mit anderer Meinung. Denn: ein "Gefällt mir" von Uli, Jutta und dem hochnotpeinlichen Det ist so sicher wie das Amen in der Kirche!

Natürlich auch in diesem Fall:


Facebook: Stoppt diese Landesgartenschau

Es geht um das Reizthema der letzten Tage, der "Vertreibung" vom Laga-Gelände. Da hatte doch die Orga der Laga tatsächlich etwas dagegen, dass 10 vereinzelte BI-Vertreter wieder mal Stunk machten und sich entblödeten, ihren Quatsch mit Transparenten und Flyern unters eh schon von den "Rettern der Demokratie" genervten Besuchern des Fests bringen zu wollen.

Aber Dennis Schumann hat eine Lösung, die eigentlich so gar nicht ins Bild der höflichen und friedvollen BI passt. Wem sollte Gewaltandrohung und Körperverletzung schon gefallen? Na wem wohl:

Facebook: Stoppt diese Landesgartenschau


Natürlich: Uli Kraft, Walter Döring und natürlich Det! Gewaltphantasien ausleben leicht gemacht, ein Gefällt mir-Klick und schon ist Opa glücklich!

Der gleiche Uli Kraft übrigens, der dann noch die Chuzpe besitzt, in der GZ den ermahnenden Hausmeister zu spielen und die angeblich fehlende Kinderstube unliebsamer Bürgerreporter anzukreiden. So legt man sich die Regeln halt zurecht wie man sie gerade braucht. Aber damit ist man ja in prominenter Gesellschaft von Wählern rechtspopulistischer Parteien und anderen sozialen Weirdos, die in der Mitmach-Therapiezentrale GZ untergekommen sind.

Freitag, 6. September 2013

"Jehova! Jehova! Sie hat Jehova gesagt!"

So ähnlich muss es klingen, wenn das verbale Steinigungskommando der GZ einen nicht grundauf negativen Artikel über die bevorstehende Landesgartenschau entdeckt.

Sieht dann so aus!

Samstag, 17. August 2013

Peter Herold aus Gießen aktuell: Peter, Peter, welche Fahne weht heute?


Wenn Bürgerreporter Peter Herold in etwas konsequent ist, dann darin, inkonsequent zu sein. Der Mann wechselt seine Ansichten und Meinungen wie andere Leute ihre Unterwäsche. Das kriegen andere BR vor allem immer dann zu spüren, wenn sie entweder mit einer von HPHs selbstgedichteten Kommentarregeln in Konflikt geraten (danke an den Kommentator für die wunderbare Auflistung!) oder er nach Aufmerksamkeit zu suchen scheint, so dass er themenfremd Dinge aus seinem Alltag von sich gibt, die niemanden zu interessieren scheinen und nach denen eigentlich auch niemand gefragt hatte.

Kleines Beispiel. BR Ingrid Wittich berichtet in einem Beitrag über das Buch "Rotes Gold" von Tom Hillenbrand, nachzulesen hier. Ein willkommener Anlass für Peter Herold, der stets streng anmahnt, dass Kommentare immer auf den Beitrag abzielen müssen, seine Abendplanung kund zu tun. Es geht ins Kino! Schön für Herrn Herold, aber bis auf Ähnlichkeiten beim Titel ("Gold") hat das absolut nichts mit dem Thema zu tun. Auch seine anschließende Beurteilung über den Film bleibt unbeantwortet, man könnte es auch ein höfliches "Interessiert uns nicht" nennen.

Bleiben wir bei der Konsequenz: HPHs große Datenschutzoffensive, nachdem er vor kurzem diesen Blog entdeckt hatte und sich darin äußerte, dass er wieder große Ankündigungen machte a la
- trete kürzer
- werde aus Gruppen austreten
- kein Bild mehr.

Hielt er gefühlt 24 Stunden durch. HPH ist aktiv in der GZ wie eh und je, auch wieder mit den guten alten Segelbildern erkennbar.

Wenn es um Politik geht, darf HPH natürlich nicht fehlen. Ob er tatsächlich die Faktenlage kennt oder er lediglich mit einem Gefühl der Unzufriedenheit argumentiert, das mag der Leser selbst entscheiden. Wichtig ist vor allem, dass er überhaupt etwas unter die ganzen PMs der Parteien schreibt. Und auch hier gilt das Bäumchen-wechsel-dich-Spiel: die Liberalen sind eigentlich pfui, aber wehe einer von ihnen spricht sich gegen die Zuschüttung der Unterführung aus, dann werden Courage und Engagement über den grünen Klee gelobt.

Vor ein paar Tagen dann hatte HPH die famose Idee, unseren Blog in der GZ selber zu verlinken und zu bewerben. Die Kommentare sprechen für sich: Link

  • Wir versuchen eine Zeitungsente darzustellen (HPH) ... was schwierig ist, da 1) die GZ keine Zeitung ist und 2) wir alles belegen was wir hier aufschreiben
  • Wir sind unwürdig (Hofmann-Scharf)


  • HPH versuchte uns zu verarschen... den "Erfolg" kann man im Kommentarbereich "bewundern"
  • Fräulein Rührig-Jacobsen dankt dem Peter für die Werbung... unsere Zielgruppe und Leserschaft dürfte wohl eher kaum auf der Suche nach Tortenbildchen-Diskussionsforen sein
  • Ähnliches gilt auch für HPH, der das "Auch schlechte PR ist PR" runterbetet... der Glaube sei ihm gegönnt, dass wir diese Texte aus Bewunderung für seine Erlebnisberichte verfassen
  • Frei nach dem "American way of life" werden die Kommentare hier von Herrn oder Frau Google persönlich freigeschaltet und bei Bedarf zensiert... er ist schon ein Technikfuchs, unser HPH! Wir knattern gleich nach Veröffentlichung dieses Eintrages übrigens mit der Harley über den Giessener Ring. American way of life, baby! 
  • Wir sind Konkurrenz! (Hofmann-Scharf).... aaaaaaahhhh! Alles, bloß nicht das. Wir verdienen keinen Cent mit diesem Blog und werden das auch in Zukunft nicht. 

Nach dem er den Beitrag erstellt hatte, wollte HPH natürlich nichts unversucht lassen, auf seine Errungenschaft hinzuweisen. Diebische Freude, dass der Seebär der GZ es den bösen Blogmachern mal so richtig zeigt und diese verarscht hat, sowas musste natürlich unter zig andere Artikel reingepackt werden. Ob da ein Zusammenhang zum Thema bestand oder ob es überhaupt jemanden interessiert hat? Nebensächlich.

Und konsequent wie eh und je löschte HPH den Artikel dann kurze Zeit später wieder. Link

Alles beim Alten in der GZ!



Donnerstag, 8. August 2013

Wer hat den Schwan geklaut?

Drama Baby, Drama!

Wer dachte, dass nach der Horror-Meldung vor ein paar Tagen (Schwäne weg) nebst Entwarnung (Schwäne auf der Lahn) endlich Ruhe einkehrt bei der Taskforce, der lag aber mal sowas von falsch. Im Gegenteil, es wird fast stündlich absurder.

  • Nachdem die Schwäne wieder wohlbehalten auf der Lahn entdeckt wurden, eröffnete Schwanenflüsterer Uli Kraft in der BI-Therapiegruppe für hoffnungslose Fälle "Stoppt diese Landesgartenschau in Gießen" das Rätselraten, wie denn die Tiere eigentlich vom Schwanenteich an die Lahn gekommen sind. Und das, ohne sich vorher bei ihm abzumelden! Spannender als die Frage Wie? ist aber für ihn offensichtlich Wer? 
FB-Gruppe: Stoppt diese Landesgartenschau in Gießen
  •  Der "Tipp-Geber" war jemand von der Laga-GmbH und im ebenso kleinen wie verdrehten Weltbild der Laga-Gegner bleibt da natürlich nur eine Schlussfolgerung: irgendjemand von der Laga-Planung muss die Schwäne aus dem Teich entführt und an der Lahn wieder ausgesetzt haben! 
  • Vorhersehbar wie die Laga-Gegner nun einmal sind, hat man dies gewohnt ungeschickt in ein paar Kommentaren unter dem Artikel im Gießener-Anzeiger platziert (natürlich nicht, ohne dass auch wieder die gleiche Zahl an Up/Down-Votes neben den Kommentaren erscheint. Solche Zufälle aber auch!)


http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten/13330577.htm

  • Weiter geht es dann Hier
  • Sympathiebolzen Uli Kraft grenzt den Zeitraum der Entführung auf ungefähr 8 Stunden in der Nacht von Samstag abend bis Sonntag morgen ein. Das heißt, dass die Täter der Laga-GmbH am Wochenende in der Dunkelheit agiert haben müssen, um ihr sinistres Werk zu vollenden. Ein auch nur ansatzweise nachvollziehbares, logisches und nicht allzu deppert erscheinendes Motiv WARUM die Laga-GmbH oder irgendjemand sonst dies machen sollte bleibt Kraft weiterhin schuldig
  • Der nie ausfallend werdende und immer höfliche Herr Kraft mahnt den Verhaltenskodex an, die Redaktion eilt wie bestellt herbei. So sah der Kommentarstrang vor dem Eingreifen aus: Link
  • Auftritt Andrea Mey: als gute Freundin von Taskforce-Mitglied Jutta Skroch kann sie es natürlich nicht dulden, dass da jemand Kritik an der Version der selbsternannten Tierschützer anbringt. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass ausgerechnet Fräulein Mey, die im Zusammenspiel mit Jörg Jungbluth keine Gelegenheit auslässt entweder Frau Stapf von der Seite anzumachen oder auch sonst mal gerne die Knigge für höfliche Wortwahl vergisst, anderen Provokation vorwirft. Jeder lebt halt so in seiner eigenen Welt... 

  • Herr Nudelmann von der Redaktion hat einen seiner wenigen öffentlichen Auftritte und gibt seinen Lieblingsspruch aus dem Zwischenspeicher ab: Höflich, charmant und alles bitte nach den Regeln des Kodex. Dass dies nur für einen Teil der BR gilt versteht sich aber ohne extra Erwähnung.
  • Vollends dämlich wird es aber erst mit dem Auftritt von "Schwani-Mama" Elvira Müller




Wir fassen mal kurz zusammen: Eine Schwanenfamilie befindet sich nun auf der Lahn, aber eine kleine Gruppe stellt sich stur und mutmaßt, der Umzug könne nur durch menschliches Eingreifen (zB durch Helfer der Laga) zustande gekommen sein. Welchen Zweck dies haben sollte, warum dies im Dunkeln passieren sollte und warum vor allem im Verborgenen bleibt das Geheimnis unserer Teichschutzkommunisten.

Denn mit Logik war dieser Klientel noch nie beizukommen. Skroch, Kraft und der menschliche Sockenschuss Det vom Altenberg verlustieren sich in ihrer kleinen Facebook-Gruppe und freuen sich diebisch über jeden umgestürzten Zaun auf dem Laga-Geläden. Des einen Leid, deren Freud.

Da passt es nur ins Bild, dass selbst die Wanderung der Schwäne nichts anderes als ein ganz perfider Plan der bösen Laga-Organisatoren ist, die scheinbar nichts besseres zu tun hat, als dubiose Coups auszuhecken, die ohnehin nur von einer handvoll Rentner wahrgenommen werden. Genauso wie das Wehklagen, dass der Schwanenteich nun eines Naturschauspiels beraubt wurde. Das sollte man den Schwänen vielleicht bei Gelegenheit mal flüstern, dass sie nicht einfach die Location wechseln dürfen, denn ihre primäre Aufgabe ist es doch schließlich, als Unterhaltungsobjekt der ergrauten Taskforce zu dienen.


Dienstag, 6. August 2013

Peter Herold aus Gießen aktuell: Der Kurzurlaub

Bürgerreporter Peter Herold ist der Traum jedes NSA-Agenten: volle Transparenz, Auskunftsbereitschaft über intime Details der eigenen Familie, Schwanks aus der Vergangenheit... und das alles auch noch, ohne dass jemand danach gefragt hätte oder dies im privaten Raum passieren würde.

Stattdessen beglückt Peter Herold die virtuelle Welt mit seinen Tagebucheinträgen, obwohl er, nachdem er dank grandioser Recherche-Kompetenz auch dieses Blog entdeckte, zunächst ankündigte, seine Aktivitäten etwas runterzufahren.

http://www.giessener-zeitung.de/reiskirchen/beitrag/82560/weil-deutschland-ein-rechtsstaat-ist/ 

Langjährige Herold-Fans wissen natürlich, dass diese OVER AND OUT-Taktik selbstverständlich nie lange Bestand hat. Zu oft hat sich dieser Mann, wenn er mal wieder Streit mit allen möglichen Mitgliedern hatte, mit großen Worten zurückgezogen nur um dann keine zwei Tage später genauso weiterzumachen wie bisher.

Dementsprechend verhält es sich auch diesmal nicht anders, nur dass Herold noch sein Konterfei mit Vogel-Aufnahmen schmückt... wegen Datenschutz und so. Soll ja nicht jeder alles über den Herold wissen, weswegen er auch ganz theatralisch aus einigen seiner Gruppen ausgetreten ist.

Dass dieser Schritt vielleicht etwas spät kommt, nachdem er jahrelang fast täglich Bilder und Geschichten aus seinem Privatleben für jeden auf der Welt sichtbar ins Netz stellte? Kaum vorstellbar, dass diese Erkenntniss sich bei ihm durchsetzen wird. Und solange er nur sein Profilbild ändert und die Beiträge entfernt, die wir verlinken, solange ist seiner Vorstellung von Privatsphäre wohl Genüge getan. Datenschutz aus dem analogen Mittelalter!

Und so war es tatsächlich nur ein Kurzurlaub (für alle Beteiligten), ehe sich Herr Herold wieder daran machte, die Welt mit banalen Geschichten vom Pizzaessen, Blumengießen und Kirchglocken zu "informieren".

Wir ersparen es uns, Highlights aus dem Text herauszupicken. Eine Aneinanderreihung von "Erlebnissbereichten" in fast schon naiv anmutender Form vorgetragen, dazu wildfremde Menschen wie Fred & Gabi beim Umgang mit dem Gartenschlauch respektive Schere. Die Lektüre der Mitmachzeitung ist immer noch so spannend wie Gras beim Wachsen zuzusehen.

Und @Peter Herold: Sie brauchen sich die Mühe mit dem Löschen des Beitrages nicht zu machen, es ist ohnehin abgespeichert worden.


Montag, 22. Juli 2013

Peter Herold aus Gießen aktuell: Die Beinahe-Wanderung

Kleine Aufgabe für Zwischendurch:

Machen sie aus der folgenden Meldung einen möglichst umfangreichen Artikel, kombiniert mit vielen Bildern. Achten Sie zusätzlich darauf, dass die Story für den Rest der Menschheit so irrelevant wie möglich ist!

"Ein älterer Herr möchte wandern, doch sein Wanderschuh geht kaputt". 



Wer weiß wie es geht?

Peter Herold natürlich! 

Und wer nun tatsächlich wissen möchte, wie man einen kaputten Wanderschuh mit zwei Beiträgen, viel Text und noch mehr Bildern "in Szene setzt", der darf Hier und Hier klicken (Alternativlink 1 / Alternativlink 2. Wir empfehlen aber ein paar Dosen Red Bull... nicht dass nachher noch jemand schlafend auf die Tastatur knallt.

Und in Anlehnung an den zweiten Artikel: Wir sind natürlich auch guter Hoffnung, dass auch das Abholen des reparierten Schuhes, das Einsetzen der neuen Schnürsenkel und das selbstgemalte Kalenderbild des Schusters von HPH entsprechend aufbereitet werden. Irgendjemand muss ja schließlich die Werbemillionen für die GZ verdienen.


Mittwoch, 22. Mai 2013

Kaffeklatsch bei Hilde

Kennt Ihr Hilde? Nein? Dann ein paar Hintergrund-Informationen:

Hilde hat ein Kaffeekränzchen abgehalten und dazu die Familie eingeladen. Vorher hat sie Schwarzwälder Kirschtorte und Rhabarber-Kuchen gebacken, die beide total leeeeeeeeeeeeeeecker schmeckten. Und serviert wurde das Gebäck auf sehr hässlichem, dafür aber altem Porzellan.


Und wer sich jetzt fragt warum wir das Alles hier auflisten: willkommen in der Welt von BR Margrit Jacobsen. Margrit gehört der Gruppe der ganz verschrobenen BR an und leidet wie praktisch alle von ihnen unter der Annahme, dass solche Nichtigkeiten aus ihrem Leben unbedingt einem größeren Lesezirkel mitgeteilt werden müssten.

Scheinbar verstecken sich im Anmeldeformular bei der GZ sublime Botschaften, die Menschen ab 60 auffordern, Alles, wirklich Alles aus ihrem Leben/ Briefkasten/ Mülltonne/ Dachboden tausendmal unscharf abzulichten und darüber Artikel ins Netz zu stellen.

Natürlich wäre das Ganze nur halb so sinnlos, wenn es nicht auf fruchtbaren Boden fallen würde. Auftritt BR Christine Stapf! Fräulein Stapf hat scheinbar irgendwann mal ein Poesiealbum aus der Grundschule verschluckt und vertritt seitdem die Meinung, man müsse immer schön rührseelig die Artikel anderer loben.



Ganz vorne mit dabei sind die Schätze, die Frau Stapf immer wieder auf Bilder anderer BR zu entdecken meint. Potthässliches Geschirr – Schätze! Irgendwelche vergammelnden Türen – Schätze! Hauptsache alt und früher war ja eh alles besser, wie erfahrene BR wissen und gerne bei jeder Gelegenheit kundtun.

Um die Spießigkeit der BR noch deutlicher darlegen zu können, fehlt eigentlich nur noch Hans-Peter Herold, der beim Anblick des Geschirrs ungefragt eine Geschichte zum Besten gibt, wie ihm vor 37 Jahren mal ein Sektglas runtergefallen ist und er sich in den Finger geschnitten hat und ihn das an seine Gemüseschnibbelei von Vorgestern erinnert, wo er nach dem Besuch der Kirche Visionen von Gurken und Feldsalat hatte, aber eigentlich Probleme mit der Verdauung und so weiter und so fort.......