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Donnerstag, 29. Mai 2014

Peter Herold der Klügere

Ein Kleinod aus dem Sprüchefundus von BR Peter Herold. Zu finden ist dieses Juwel der Fehleinschätzung eigener Fähigkeiten in diesem Thread:

Screenshot: http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/91853/ein-neues-qgartenschauq-highlight-ausserhalb-des-bezahlgelaendes-von-dem-alle-bevoelkerungsschichten-ueber-163-tage-profitieren/

Schon jetzt ein Klassiker der GZ! Peter Herold, der neben Nörgeln und Streit suchen nur wenig andere Hobbys in seinen Tagesplan mit aufnimmt und sich seine gottgleichen Meinungen aus der Lektüre der GZ bildet - er ist eigentlich der KLÜGERE!

Das dem nicht so ist, das wissen nicht nur langjährige Fans der GZ, sondern erkennen offenkundig auch immer mehr BR. Immer häufiger kriegt der kluge Peter mehr oder weniger dezente Hinweise darauf, dass sein Verhalten so rein gar nicht mit seinen ständig gepredigten Verhaltensregeln zusammenpasst. Das wird dann in 99% der Fälle totgeschwiegen und an anderer Stelle weiter dummgebeutelt.

Allein der oben verlinkte Thread ist eine wahre Fundgrube. Anlass war, wie sollte es im engstirnigen Mikrokosmos des Verfassers auch sein, wieder einmal der Zaun der Landesgartenschau - der offenkundig schlecht montiert wurde.

Ein paar Schmankerl (Achtung, viele Bilder)

Screenshot: Ebenda
Universalgelehrter Uli Kraft weiß nicht nur was Schwäne wollen, er weiß auch wie man Großveranstaltungen ordnungsgemäß einzäunt. Oder auch nicht. Zumindest weiß er aber, dass die von der Laga bestimmt wieder was falsch gemacht haben.

Screenshot: Ebenda
Loveparade Duisburg und Landesgartenschau Gießen in einem Satz. Wenn man denkt es geht nicht mehr pietätloser. Aber beim Granteln sind wohl alle Mittel recht.

Screenshot: Ebenda
Herr Herold weiß seltsamerweise auch immer ganz ohne Argumente und Beweise alles besser, aber für ihn zählen seine Regeln bekanntlich ja nicht.


Screenshot: Ebenda
Klugheit und Altersweisheit in Aktion Teil 1....

Screenshot: Ebenda
Und Teil 2...

Screenshot: Ebenda

Zwischendurch steigt auch Frau Schewietzek ein, die 2 Jahre verspätet die Kritik an der LGS nochmal erörtern möchte und keinerlei Vorwissen über die Abläufe in der GZ hat. Kann sie ja hier im Blog nachlesen :)

Screenshot: Ebenda
Und der obligatorische Abschluß: Herold hat sich wieder einmal um Kopf und Kragen geschrieben und versucht sich zunächst mit dem beliebten "Ich hab da nur was zitiert" aus der Sache zu retten, ehe er dann den All-Time-Favorite "Meinungsfreiheit" heranzieht und sich dann endgültig verabschiedet. 


Samstag, 9. November 2013

Si tacuisses, Peter Herold

Aufmerksame Leser dieses Blogs wissen, dass die Probleme der GZ oft nicht darin begründet liegen, dass zu wenig Leute bei der Mitmachzeitung tatsächlich mitmachen, sondern dass einige Personen zu viel Energie in die falschen Aktivitäten stecken.

Es wäre wahrscheinlich eine langwierige Sache, dies am Beispiel von Peter Herold detailiert aufzulisten, aber seine Auslegung des Bürgerreporters ist eng damit verbunden, warum die GZ für Außenstehende nicht lesbar ist.

Kommentieren um des Kommentieren willens lautet sein Credo, und jeder Artikel der bei drei nicht wieder im Internen verschwunden ist, wird mit einem Satz von Herold gebrandmarkt. Die haben zu 99% wenig mit dem eigentlichen Thema zu tun, sondern handeln fast ausschließlich von nicht nachgefragten Schwenks aus seiner Vergangenheit und seinem Lieblingshobby, gänzlich ohne Sachverstand jede in der GZ ausgebreitete Handlung der Kommunen zu kritisieren.

Besonders absurd wird es aber dann, wenn Herold, der fast jeden Apfel und Vogel in seinem Garten mit einem Beitrag bedenkt und damit dem Wort Redundanz eine ganz andere Dimension verleiht, andere BR kritisiert bzw. seine abweichende Haltung unbedingt rausposaunen muss.

So hat BR Elke Backert hier einen kleinen Bericht über eine Gastronomie-Preisverleihung in München eingestellt. Das kann man gut finden und vielleicht mit einem "Netter Bericht" würdigen (so wie es bei jedem der 5000 Schwanenbilder passiert) oder dass kann einen auch nicht interessieren und man KÖNNTE es einfach höflich ignorieren.

Etwas, was Peter Herold aber völlig abgeht, schließlich wäre die GZ doch nicht vollständig, wenn er nicht unter jedem Artikel seine unwichtige Meinung kritzeln würde. Auftritt Nörgel-Herold:

http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/86385/16-busche-gala-in-muenchen/

Ja, denn was Peter Herold mag, das ist wiederum ein Thema für sich. Peter Herold mag seinen Garten, sein GZ-Profil, die AfD, seine Meinung und alle die ihm zustimmen sowie den Eberswalder Dorfladen, für den er fast jede Woche Werbung macht.

Nur das mit der Toleranz und dem Respekt anderen BR und deren Themen gegenüber, das gefällt ihm augenscheinlich weniger. Er würde sich und seiner Umwelt sehr oft einen Gefallen damit tun und einfach mal mit seinen Kommentaren hinter dem Berg zu halten. Sollte doch eigentlich nicht zu schwer sein, für jemanden, der gerne betont von der Weisheit des Alters gesegnet zu sein.

Donnerstag, 24. Oktober 2013

Peter Herold und der Zwiebelrostbraten

Wer hätte das gedacht, dass Peter Herold ausgerechnet einmal über so etwas Banales wie Spätzle stolpern würde?

Da prallt an Teflon-Peter jahrelang alles ab: in unzähligen Streit- und Kommentarthreads bei der GZ vertreten und sehr oft vorne mit dabei, Herrscher über Kommentarspalten der alles und jeden gestreng ermahnt der es wagt, seiner Meinung zu widersprechen.

Und wenn es doch Widerworte gab? Da zuckte man zurück und versteckte sich hinter der Entourage aus "Ja Peter"- und "Alle anderen sind blöd"-Blöker. Und wenn das alles nichts mehr half, da konnte man sich ja immer noch auf die Redaktion verlassen, die GANZ SICHER NUR ZUFÄLLIG immer jene Bürgerreporter von der Plattform entfernte, die es wagten, gegen die Heroldschen Dauerzickereien das Wort zu erheben. Da durfte Peter sogar völlig denkbefreit und folgenlos die Hitlersche Familienpolitik ansprechen, obwohl es mal so gar nichts mit dem Thema zu tun hat. Und auch nur einen Milimeter weit Einsicht zeigen, dass er damit auch mal ganz tief in den Lokus gegriffen hat? Nicht vorstellbar.

Und jetzt die Spätzle! Da hatte sich die Goki-Crew zum gemütlichen Beisammensein verabredet und alle hatten ihren Spaß – bis auf Peter! Denn: es gab keine Spätzle zum Essen!

Nun, eigentlich gab es die schon, aber Peter hat Sie an besagtem Abend nicht auf der Karte entdeckt und auch gegenüber der Bedienung nicht den Mund aufgemacht und seinen Wunsch geäußert. Stattdessen gibt es am Tag danach eine Heroldsche Kochlektion, die recht offensichtlich darauf abzielte zu erklären, was denn der doofe Koch anders hätte machen müssen, damit es das Heroldsche Seal of approval gibt (dass er selbst gar keinen Rostbraten zubereitet ist da fast nebensächlich, er hat sich einfach bei Chefkoch.de das Rezept und Bild geliehen) .

Der darauf entstehende Kommentarstrang hat es in sich. Wir sind uns nicht sicher, ob die Organisatoren des Treffens einfach nur extrem überreagieren ODER ob Herold schlicht und ergreifend unterschätzt hat, dass er von einigen anderen BR (die ihn zwar öffentlich verteidigen) doch mehr als nur deutlich als anstrengend empfunden wird mit seiner "Ich muss alles kommentieren und meine Meinung ist sowieso erstmal das Maß aller Dinge"-Haltung.

Wir tendieren eher zu Letzteren, weil es von außen betrachtet nur so Sinn ergibt, warum nun mehrere BR nach eiskalten Kommentaren den Kontakt zu Herold abgebrochen haben, weil dieser auf gut Deutsch gesagt im Lokal nicht den Mund aufbekommen hat und das Mäkeln am Essen vor Ort erledigt hat anstatt einen Tag später es in aller Öffentlichkeit zu machen. Fairerweise: bei der GZ wurden schon Kontakte abgebrochen, weil man "Peter umgarnt". Da werden schnell aus Mücken ein paar überdimensionale Elefanten.

Und eigentlich ist es traurig zu sehen was dort passiert. Ein älterer Mann, verwitwet, wird nun aus einer seiner wenigen verbliebenen Peergroups geworfen. Dadurch das Herold ja täglich über seinen Alltag in der GZ schreibt, kriegt man ja ein recht umfangreiches Bild über seine private Situation – auch wenn ihm das womöglich gar nicht klar zu sein scheint.

Eigentlich. Denn wie der Mann tickt gegenüber Menschen, die es nur wagen eine andere Meinung oder das falsche Geschlecht zu haben, das beweist er eben auch in schöner Regelmäßigkeit. Und so passt es, dass er den Thread dann auch hiermit vorläufig abschließt:


Das Heroldsche Verhaltensmuster in der GZ in Reinform: Er ärgert sich über andere, floglich haben die anderen auch die Schuld. Einsicht? Selbstreflexion, dass nicht alles was man von sich gibt automatisch bei allen auf Gegenliebe stößt? Fehlanzeige. Stattdessen: Beschwerden über Kommentare und oberlehrerhaftes "Nur der Jörg hat es richtig gemacht".

Tja schade... die Reiseberichte der Gokis ohne Herold werden sicherlich eine ganze Ecke weniger unfreiwillig komisch.

Aber um beim Titel zu bleiben: was macht Herr Herold nun? Unser Vorschlag: Pilgerfahrt gemeinsam mit Tebartz van Elst. Danach Veröffentlichung der gemeinsamen Memoiren unter dem Titel "Überall Geisterfahrer: wie die Welt alles falsch versteht".





Freitag, 4. Oktober 2013

Die friedvolle BI "Stoppt diese Landesgartenschau" in Aktion

Es ist wirklich ein Kreuz mit dieser Landesgartenschau. Obwohl zwei handvoll Rentner und ein paar Personen, die man im Englischen höflich als mentally challenged umschreiben würde, nichts unversucht lassen um die Laga 2014 in Gießen als die Ausgeburt des Bösen darzustellen, interessiert sich abgesehen von ein paar geistigen Tieffliegern in der GZ und den Lesern dieses Blogs niemand mehr so recht um die Aktivitäten dieser Gruppierung.

Böse Zungen könnten sogar meinen, der Zeitpunkt, an dem der Protest noch irgendeinen Zweck hätte erfüllen können und nicht nur der ständigen Selbstdarstellung der BI-Mitglieder bzw. der Werbung verfassungsfeindlicher Salonkommunisten dient, war schon überschritten bzw. in unerreichbarer Ferne als die Silberrücken sich das erste Mal versammelt hatten. Immerhin trat die BI erst auf den Plan, als das Thema Laga eigentlich schon weitgehend geplant war und sich viele interessierte Bürger in Gießen in mehreren Gremien beteiligt hatten. Nur die Teichhuhnkommunisten der BI waren halt später dran und mussten nun, wenn man schon nicht Fakten und Bevölkerung hinter sich wusste, mit enstprechender Pöbelei dagegen halten.

Wer wissen will was in den irrlichternden noch lebenden Vertretern dieser BI so vorgeht, dem sei ein Blick auf die Facebook-Gruppe "Stoppt diese Landesgartenschau" empfohlen, quasi das virtuelle Alamo der BI. Hier postet, wer noch alleine ohne Begleitperson an die Tastatur darf und wer bei der GZ schon gelöscht ist oder sich wie ein bockiges Kind löschen hat lassen. Frei von jeglichen Verhaltensregeln und Bemühungen, nach außen ein positives Bild der BI zu vermitteln (man repräsentiert doch schließlich den Bürgerwillen, nicht?) drehen hier die frustriertesten unter den Dauernörglern frei.

Da kann man ganz ohne lästige Widerworte so richtig abledern, sich in paranoiden Verschwörungstheorien ergehen und überhaupt, liest doch sicher keiner mit, wenn man mal wieder unter die Gürtellinie greift in Bezug auf Personen mit anderer Meinung. Denn: ein "Gefällt mir" von Uli, Jutta und dem hochnotpeinlichen Det ist so sicher wie das Amen in der Kirche!

Natürlich auch in diesem Fall:


Facebook: Stoppt diese Landesgartenschau

Es geht um das Reizthema der letzten Tage, der "Vertreibung" vom Laga-Gelände. Da hatte doch die Orga der Laga tatsächlich etwas dagegen, dass 10 vereinzelte BI-Vertreter wieder mal Stunk machten und sich entblödeten, ihren Quatsch mit Transparenten und Flyern unters eh schon von den "Rettern der Demokratie" genervten Besuchern des Fests bringen zu wollen.

Aber Dennis Schumann hat eine Lösung, die eigentlich so gar nicht ins Bild der höflichen und friedvollen BI passt. Wem sollte Gewaltandrohung und Körperverletzung schon gefallen? Na wem wohl:

Facebook: Stoppt diese Landesgartenschau


Natürlich: Uli Kraft, Walter Döring und natürlich Det! Gewaltphantasien ausleben leicht gemacht, ein Gefällt mir-Klick und schon ist Opa glücklich!

Der gleiche Uli Kraft übrigens, der dann noch die Chuzpe besitzt, in der GZ den ermahnenden Hausmeister zu spielen und die angeblich fehlende Kinderstube unliebsamer Bürgerreporter anzukreiden. So legt man sich die Regeln halt zurecht wie man sie gerade braucht. Aber damit ist man ja in prominenter Gesellschaft von Wählern rechtspopulistischer Parteien und anderen sozialen Weirdos, die in der Mitmach-Therapiezentrale GZ untergekommen sind.

Freitag, 30. August 2013

Alle Bürgerreporter sind gleich, nur einige sind gleicher

Der vielzitierte Löschzug war wieder unterwegs und hat die Gießener Zeitung von mindestens zwei Bürgerreportern erlöst, die die Harmonie der Torten- und Blümchenpostille nachhaltig gestört zu haben scheinen. Eine Ansage der Redaktion, weswegen es zu dieser doch eher hilflos anmutenden Aktion kam, gab es wie üblich nicht. Daher kann man nur raten, ob es die falschen Profilbilder waren, die Namen zu viele Vokale hatten oder penetrante Beschwerden eines namentlich nicht genannten Bürgerreporters wieder mal den Ausschlag ggabe, dass die "Vollzeit-Redaktion" aus ihrem katatonischen Stupor kurzzeitig erwachte.

Aber es ist eine gute Gelegenheit darauf zu verweisen, wie kopflos Community-Management bei der GZ abläuft. Wer denkt, dass es evtl. den Tiefflieger von Rechts-Außen erwischt hat? Ne, daneben. Politischer Extremismus wird offenbar geduldet in dem Sinne dass er stehenbleiben darf; auch Braune bringen eben Klicks.

Der in der Vergangenheit oft bemühte Verhaltenskodex und die AGB waren in der Vergangenheit schon immer eine beliebte Methode, "Störenfriede", die nicht auf Linie der "Alteingesessenen" waren, loszuwerden. Da reichte mitunter schon mal ein falsch geschriebener Name, um zumindest ermahnt oder bis zur Änderung des beanstandeten Namens deaktiviert zu werden. Eine Regelung die scheinbar auch nur nach Wetterlage angewendet wird, denn bei Tonia Simone Pöppler oder KREATIVE KA:OS wie sie sich nun nennt, scheint es keine Anstalten zu geben, diese doch höflich auf den entsprechenden Punkt in der AGB hinzuweisen. Die Dame war längere Zeit im GZ-Team, wohl als eine Art Moderatorin auf der Online-Plattform. Ein Schelm wer ... 

Und Peter Herold kennt man ja als eifrigen Verfechter von Verhaltenskodex und Kommentarregeln. Belehrend ermahnt er beständig Diskussionsteilnehmer, diese zu beachten bzw. weist er auf deren (aus seiner Sicht) Fehlverhalten hin. Private Nachrichten und Antrittsbesuche in den Räumen der GZ ergänzen das Bild des ordnungsliebhabenden Bürgerreporters. 

Die Regeln gelten aber selbstverständlich nicht für ihn. Vergreift sich HPH im Ton, so ist es stets nur eine Reaktion auf Andere. Liegen gerade keine Kommentare von unliebsamen Personen vor, haut man einen raus und dreht es sich als "leicht provozieren" zurecht. HPH, so das Fazit fast aller Streitgespräche auf der GZ, ist lediglich das Opfer! 

Das kopflose Community-Management der GZ bestärkt diese Ansichten bedauerlicherweise auch noch, wenn sie Entgleisungen der "Alteingesessenen" höflich ignoriert. 

So zum Beispiel hier: 


http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/83606/julia-kloeckner-in-laubach-qcdu-staerkt-frauen-und-familienq/#comment

http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/83606/julia-kloeckner-in-laubach-qcdu-staerkt-frauen-und-familienq/#comment

 Peter Herold at his best, sozusagen.


Mittwoch, 28. August 2013

Peter Herold aus Gießen aktuell: Kommentarregeln gelten nicht für Jeden

Dass Bürgerreporter Peter Herold ja gerne mal inkonsequent ist, erwähnten wir ja neulich erst ausführlicher. Insbesondere die Anwendung der, wir nennen sie jetzt mal so, Heroldschen Kommentarregeln ist allerdings einen neuen Eintrag wert.

Eine ganz ausgezeichnete Zusammenfassung lieferte ein Kommentator, der sich selbst HPH Systemadmin nannte unter unserem Beitrag zum Wahlkampf der AfD, wir kopieren ihn kurzerhand mal und stellen ihn hier ein.

Das unterhaltsame wie skurrile "System HPH" ist eigentlich auch schnell erklärt: Großer Freund von "Freiheit und Toleranz" der er ist, gesteht HPH großzügig allen Menschen in "seiner" GZ zu, sich mit Kommentaren zu beteiligen - darf ja jeder schließlich seine Meinung sagen, unbedingt, ganz klar, sogar in seinem lahmen Profilleitsprüchlein steht das so, dann muss es ja wahr sein!
Gefällt King Peter eine Meinung allerdings nicht, dann patzt er gerne die Leute an, die nicht so kommentiert haben, wie er es für richtig hält (auch wenn er selbst sich nicht an diese Regeln hält). In widerspruchsresistenter Dauerschleife werden dann Peters 5 heilige Gebote aufgezählt:
1. Nur den Beitrag kommentieren, nicht die Kommentare (macht er selbst am allerwenigsten)
2. Kein Profilbild - keine Identität - keine Meinung (Erklärungen zum Thema Internet und Datensicherheit laufen bei HPH ins Leere; schließlich glaubt er ja auch, für Kommentarlöschungen in diesem Blog sei der Herr Google persönlich zuständig)!
3. Gegenmeinungen zu Peters heiligen Meinungen sind Blasphemie und somit wertlos, dumm, "Sprüche" etc.
4. Faustregel: Alter Knacker = allwissende Müllhalde; deswegen sollen alle, die jünger sind als er (laut Profil 112 Jahre) gefälligst die Klappe halten
5. HPH hat immer Recht, auch wenn er Quatsch erzählt. Basta.

Mag man sich nun nicht mit dem Anpatzen abfinden und lässt sich auf einen Schlagabtausch mit King Peter ein, zückt er die 5 Karten des Accounttodes:
1. Jammern, wie böse alle sind und wie doll er gemobbt wird!
2. Beschwören der GZ-Gemeinde durch deplatziertes Beschweren in ALLEN Threads darüber, wie dumm andere kommentieren und wie gut es ist, dass die "echten BR" alle klüger sind
3. Penetrantes Weiterpatzen und "Androhen", von nun an kürzer zu treten und nicht mehr so viel in der GZ zu schreiben, die ja so ungemütlich geworden ist
4. Redundantes Aufsagen der 5 heiligen Gebote (s.o.) bis zum Hirntod des Gegners
5. Finales Rufen des Redaktionslöschzuges, der den User, der es gewagt hat, King Peters Ruhe zu stören, umgehend löscht (reagiert die Redaktion ausnahmsweise mal nicht wie gewünscht, stiefelt Peterle auch schon mal persönlich hin).

Das ist unserer Ansicht nach eine ganz wunderbare Zusammenfassung, denn: so abgedreht und übertrieben sie auch wirken mag, so nah an der Realität ist sie, wenn man Herolds Kommentare auch nur über einen kürzeren Zeitraum verfolgt. 

Aktuell zu bewundern ist das Heroldsche Wendehals-Verhalten in diesem Beitrag, der das aktuelle Lieblingsthema der passionierten Nörgler und Schwarzseher behandelt: Abschied von der Unterführung der Ostanlage

  • Anscheinend haben die letzten überlebenden Mitglieder der BI "Stoppt diese Landesgartenschau" fast schon eine zärtliche Beziehung zur Unterführung entwickelt, so dass man deren Sperrung bzw. Zuschüttung in fast schon an Requiems erinnernde Beiträge betrauert
  • Wie üblich beauftragte die BI in gewohnt liebenswürdig dilletantischer Art jemanden mit der Gestaltung der Protestschilder, der weder von Layout und Lesbarkeit eine Ahnung hat und für den "Kurz, knackig und eindringlich" Attribute sind, die man lieber dem Verdauungsschnaps anheftet als den eigenen Schildern
  • Wie groß der Rückhalt der BI und ihrem Anliegen, jede Maßnahme innerhalb der Stadt madig zu machen, die auch nur entfernt mit der Laga zusammenhängt, mittlerweile ist, zeigte sich beim Flashmob. Nicht mal 20 Menschen schafften es in einer 80.000 Einwohner-Stadt, um zu zeigen, dass der "überwältigende Bürgerwille" in der Ostanlage doch mit Füßen getreten wird. Weniger als 20 Personen, obwohl es zeitlich in die Mittagspause fiel, zentral in der Stadt gelegen war und es weder zu kalt noch zu heiß war und nicht mal geregnet hat. So sieht also die große Mehrheit der Bevölkerung aus? Bezeichnend für das chronische sich selbst in die Tasche lügen der BI und Anhängerschaft. Selbst Weltreporter Ungan schafft es 500 Leute für einen Flashmob zu oragnisieren, der nicht mal einen besonders wichtigen Anlass hatte
  • Bürgereporter Dietmar Jürgens, der einzige Experte den die BI akzeptiert und auch eines der wenigen Mitglieder, welches eine Uni schon mal von innen besucht hat um nicht den Mülleimer zu leeren, echauffiert sich über geradezu skandalöse 2 Minuten Wartezeit, die ihm nun täglich beim Weg zum Bahnhof erwarten. 2, in worten ZWEI!!! Das sind fast 4 Minuten am Tag, die der Diplom-Biologe nun in seinem Tagesplan ändern muss. SKANDAL! 
Und dann tritt Peter Herold auf, der das altbekannte Spielchen mit seinen Kommentarregeln abzieht. Auf die Einlassung von Jan Hilpers, entgegnet Oberaufsicht Herold nur:

Leider zur Sache hat der Kommentar auch nicht viel beigetragen, außer andere Menschen anzugehen. Bitte mehr Sachlichkeit und weniger Emotionen 

Das ist schon ein starkes Stück für jemanden, der nahezu an jedem Streit innerhalb der GZ beteiligt ist und auch nicht davor zurückschreckt, andere Diskussionsteilnehmer mittels privater Nachrichten "auf Linie" zu bringen, sprich: auf seine Seite zu ziehen.

http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/83775/abschied-von-der-unterfuehrung-an-der-ostanlage/

Jetzt kann man darüber streiten, wieviel aussagekräftiger das Profilbild eines Beagles ist, aber darum geht es ja nicht. Wichtig ist nur, dass Bürgerreporter Christoph Schäfer sich gegen die richtige Person gewendet hat. Da kann man Nachsicht walten lassen, dass Herr Schäfer zwei elementare Regeln des Heroldschen Verhaltenskodex ignoriert und gebrochen hat.