Guten Abend zusammen!
Ja, es ist recht mau geworden mit den Beiträgen auf diesem Blog. Und das hat weniger damit zu tun, dass in der GZ nichts mehr idiotisches passieren würde (im Gegenteil), allein uns fehlt die Zeit. Arbeit bei dem, Studium bei der, Familie dort und Urlaub da.
Das soll keine Entschuldigung sein. Wir wollen uns an dieser Stelle aber ausdrücklich bei allen unseren Lesern bedanken, die trotzdem regelmäßig hier vorbeischauen und Kommentare abgeben!
Ein ganz großes und ernstgemeintes DANKE!
Eure Kommentare halten auch die kleinen Geschichten der GZ fest, die wir sonst übersehen würden.
Wir können und wollen an dieser Stelle gar nicht versprechen, dass nun wieder alle paar Tage Einträge folgen. Nur soviel: wir bemühen uns so oft es geht und dieser Blog wird erst geschlossen, wenn die GZ auch ganz offiziell die Pressemappe von Goldhändler Dingsbums geworden ist.
Bis dahin also!
Donnerstag, 24. Oktober 2013
5 Jahre Gießener Zeitung: Goethe hätte geschossen
5 Jahre schon kriegen Bewohner des Raum Gießens das als Zeitung getarnte Werbeblättchen "Gießener Zeitung" ungewollt frei Haus geliefert.
Was gab es da nicht alles, was man zu diesem Jubiläum erwähnen könnte, um die GZ realitätsgetreu abzubilden?
- Die schönsten Geschichtsklitterungen der DKP-Mitglieder
- Die hirnverbranntesten Pressemeldungen der "Wir sind nicht rechts, wir tun nur so"-Partei AfD
- Die schleimigsten Mombergereien
- Die skandalösesten Skandale in der Welt von Peter Baier
- Die 4.000 schönsten "Vogel landet im Schwanenteich"-Bilder der hochprofessionellen Fotofreunde
- Die irrwitzigsten Argumente gegen eine Laga // für eine BI
- Die schönsten Streitereien und Gezanke unter Menschen jenseits der 50
- Die dadaistischsten Monologe verwirrter Klassenkämpfer
- Die kürzesten Karrieren weltberühmter und meistgelesener Starjornalisten
- Der unfähigste Pressesprecher und grafische Gestalter seit Comical Ali
- Die grausamsten Sprachpanschereien seit der Rechtschreibreform
- Der günstigste Kaminanzünder den man in den Briefkasten geliefert bekommt
- usw.
Ja, es gibt eine ganze Menge weswegen man die GZ in Erinnerung behalten könnte. Aber wir haben gar nicht die Zeit (und ehrlich gesagt auch keine Lust), das ganze Elend noch mal aufzudröseln. Deswegen haben wir anlässlich dieses zweifelhaften Jubiläums ein Zuckerchen ausgewählt, was auf ganz wunderbare Weisesehr viel von dem abbildet, was wir an der GZ zu kritisieren haben.
Auftritt Birgit Hofmann-Scharf, Erfinderin der gleichnamigen Apostroph-Regelung:
Na dann Prost Mahlzeit!
Was gab es da nicht alles, was man zu diesem Jubiläum erwähnen könnte, um die GZ realitätsgetreu abzubilden?
- Die schönsten Geschichtsklitterungen der DKP-Mitglieder
- Die hirnverbranntesten Pressemeldungen der "Wir sind nicht rechts, wir tun nur so"-Partei AfD
- Die schleimigsten Mombergereien
- Die skandalösesten Skandale in der Welt von Peter Baier
- Die 4.000 schönsten "Vogel landet im Schwanenteich"-Bilder der hochprofessionellen Fotofreunde
- Die irrwitzigsten Argumente gegen eine Laga // für eine BI
- Die schönsten Streitereien und Gezanke unter Menschen jenseits der 50
- Die dadaistischsten Monologe verwirrter Klassenkämpfer
- Die kürzesten Karrieren weltberühmter und meistgelesener Starjornalisten
- Der unfähigste Pressesprecher und grafische Gestalter seit Comical Ali
- Die grausamsten Sprachpanschereien seit der Rechtschreibreform
- Der günstigste Kaminanzünder den man in den Briefkasten geliefert bekommt
- usw.
Ja, es gibt eine ganze Menge weswegen man die GZ in Erinnerung behalten könnte. Aber wir haben gar nicht die Zeit (und ehrlich gesagt auch keine Lust), das ganze Elend noch mal aufzudröseln. Deswegen haben wir anlässlich dieses zweifelhaften Jubiläums ein Zuckerchen ausgewählt, was auf ganz wunderbare Weisesehr viel von dem abbildet, was wir an der GZ zu kritisieren haben.
Auftritt Birgit Hofmann-Scharf, Erfinderin der gleichnamigen Apostroph-Regelung:
![]() |
| Quelle: http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/85479/aufreger-schnappschuss-lieblings-text-schoenes-erlebnis-und-vieles-mehr-in-fuenf-jahren-giessener-zeitung/ |
Samstag, 5. Oktober 2013
Hoffnungsschimmer der GZ
Wer als Außenstehender einen schnellen Blick auf die GZ wirft könnte schnell mancherlei negative Eindrücke bekommen:
Kurzum: ein Bild des Grauens. Nun beschäftigen wir uns hier bislang ausdrücklich mit den Aussetzern innerhalb der GZ, wovon es zahlreiche gibt und die das Image dieses Schmierblättchens geprägt haben. Dabei gibt es sie doch noch: die kleinen Hoffnungsschimmer in der GZ, die zeigen: seht her, es gibt auch für normale Menschen noch einen Platz in dieser Zeitung.
- In Mittelhessen wimmelt es von ungebildeten Hobbyfotografen
- Ein Abendschulkurs reicht aus, um sich Redakteur nennen zu können
- Regionale Highlights des sozialen Lebens bestehen aus einem Vorgarten in Klein-Linden und Kaffeefahrten nach Goki
- Jeder der einen Computer einschalten und seinen Namen bei drei Versuchen mindestens einmal fehlerfrei schreiben kann, darf eine wichtige Position innerhalb einer BI übernehmen
- Der Einzelhandel wird dominiert von Goldhändlern
- AfD, DKP und ÖDP sind Volksparteien
Kurzum: ein Bild des Grauens. Nun beschäftigen wir uns hier bislang ausdrücklich mit den Aussetzern innerhalb der GZ, wovon es zahlreiche gibt und die das Image dieses Schmierblättchens geprägt haben. Dabei gibt es sie doch noch: die kleinen Hoffnungsschimmer in der GZ, die zeigen: seht her, es gibt auch für normale Menschen noch einen Platz in dieser Zeitung.
Ein Beispiel, welches wir hier gerne vorstellen ist Bürgerreporter Karl-Ludwig Büttel. Warum fällt uns Herr Büttel positiv auf? Weil er zum einen die Rolle als Bürgerreporter so ausfüllt, wie sie mal angedacht war: Berichterstattung über Ereignisse aus Vereinen und Organisationen vor der Haustür, für welche die Lokalredaktionen der Tageszeitungen keine Mitarbeiter mehr haben. Und optimalerweise gehen die Berichte von Herrn Büttel über das Niveau von "Artikeln" anderer BR weit hinaus, für die der Bericht über die Entleerung der eigenen grünen Tonnen schon mitteilungswürdig ist.
Das ist der eine Punkt. Der andere Punkt: Herr Büttel verteidigt seine Meinung und zwar klar und sachlich. In diesem Beitrag von Biggi Hofman-Scharf wird wie üblich so manches durcheinander gewürfelt, was nicht zusammenpasst. Keine große Überraschung, bedenkt man wer die Autorin ist. Nun hat, wie so häufig, BR Martin Wagner seinen Auftritt. Wagner wurde hier schon mal anderer Stelle kurz thematisiert, im Prinzip rechtfertigen seine Textwüsten einen eigenen Blog (Freiwillige Masochisten vor!).
Nur kurz: Herr Wagner ist quasi ein Pendant des japanischen Weltkriegssoldaten, der auf seiner abgeschotteten Pazifikinsel nicht mitbekommen hat, dass der Krieg verloren ist. So darbt Genosse Wagner seit 68 in einer Welt, die sich partout nicht so drehen will, wie er das gerne hätte. Parteien, Herrscher, Polizei, überhaupt der Staat: alles korrupt, arrogant, machtbesessen und hintertrieben. Und anders als beim japanischen Soldaten gibt es leider keinen General für Herrn Wagner, der ihm mitteilt: hey, der Kampf ist verloren, du darfst dich auch mal wieder am Leben in unserer Gesellschaft erfreuen.
Das führt dann zu Texten wie diesem. Ein ellenlanges und weitesgehend sinnfreies Traktat, was wieder alle Zutaten des nie enden wollenden Klassenkampfes von Wagner beinhaltet: die "Herrschenden", die die Aufwandsentschädigung zur Unterdrückung missbrauchen. Die Widerlegung des nie gestellten Vorwurfs, dass ein Typ wie Wagner sich mit ehrenamtlicher Arbeit die Taschen vollstopft, etc.
![]() |
| http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/85088/was-die-stadt-abschafft-soll-im-landkreis-eingefuehrt-werden/ |
Und nun Auftritt Herr Büttel:
![]() |
| http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/85088/was-die-stadt-abschafft-soll-im-landkreis-eingefuehrt-werden/ |
Touché
Freitag, 4. Oktober 2013
Die friedvolle BI "Stoppt diese Landesgartenschau" in Aktion
Es ist wirklich ein Kreuz mit dieser Landesgartenschau. Obwohl zwei handvoll Rentner und ein paar Personen, die man im Englischen höflich als mentally challenged umschreiben würde, nichts unversucht lassen um die Laga 2014 in Gießen als die Ausgeburt des Bösen darzustellen, interessiert sich abgesehen von ein paar geistigen Tieffliegern in der GZ und den Lesern dieses Blogs niemand mehr so recht um die Aktivitäten dieser Gruppierung.
Böse Zungen könnten sogar meinen, der Zeitpunkt, an dem der Protest noch irgendeinen Zweck hätte erfüllen können und nicht nur der ständigen Selbstdarstellung der BI-Mitglieder bzw. der Werbung verfassungsfeindlicher Salonkommunisten dient, war schon überschritten bzw. in unerreichbarer Ferne als die Silberrücken sich das erste Mal versammelt hatten. Immerhin trat die BI erst auf den Plan, als das Thema Laga eigentlich schon weitgehend geplant war und sich viele interessierte Bürger in Gießen in mehreren Gremien beteiligt hatten. Nur die Teichhuhnkommunisten der BI waren halt später dran und mussten nun, wenn man schon nicht Fakten und Bevölkerung hinter sich wusste, mit enstprechender Pöbelei dagegen halten.
Wer wissen will was in den irrlichternden noch lebenden Vertretern dieser BI so vorgeht, dem sei ein Blick auf die Facebook-Gruppe "Stoppt diese Landesgartenschau" empfohlen, quasi das virtuelle Alamo der BI. Hier postet, wer noch alleine ohne Begleitperson an die Tastatur darf und wer bei der GZ schon gelöscht ist oder sich wie ein bockiges Kind löschen hat lassen. Frei von jeglichen Verhaltensregeln und Bemühungen, nach außen ein positives Bild der BI zu vermitteln (man repräsentiert doch schließlich den Bürgerwillen, nicht?) drehen hier die frustriertesten unter den Dauernörglern frei.
Da kann man ganz ohne lästige Widerworte so richtig abledern, sich in paranoiden Verschwörungstheorien ergehen und überhaupt, liest doch sicher keiner mit, wenn man mal wieder unter die Gürtellinie greift in Bezug auf Personen mit anderer Meinung. Denn: ein "Gefällt mir" von Uli, Jutta und dem hochnotpeinlichen Det ist so sicher wie das Amen in der Kirche!
Natürlich auch in diesem Fall:
Es geht um das Reizthema der letzten Tage, der "Vertreibung" vom Laga-Gelände. Da hatte doch die Orga der Laga tatsächlich etwas dagegen, dass 10 vereinzelte BI-Vertreter wieder mal Stunk machten und sich entblödeten, ihren Quatsch mit Transparenten und Flyern unters eh schon von den "Rettern der Demokratie" genervten Besuchern des Fests bringen zu wollen.
Aber Dennis Schumann hat eine Lösung, die eigentlich so gar nicht ins Bild der höflichen und friedvollen BI passt. Wem sollte Gewaltandrohung und Körperverletzung schon gefallen? Na wem wohl:
Natürlich: Uli Kraft, Walter Döring und natürlich Det! Gewaltphantasien ausleben leicht gemacht, ein Gefällt mir-Klick und schon ist Opa glücklich!
Der gleiche Uli Kraft übrigens, der dann noch die Chuzpe besitzt, in der GZ den ermahnenden Hausmeister zu spielen und die angeblich fehlende Kinderstube unliebsamer Bürgerreporter anzukreiden. So legt man sich die Regeln halt zurecht wie man sie gerade braucht. Aber damit ist man ja in prominenter Gesellschaft von Wählern rechtspopulistischer Parteien und anderen sozialen Weirdos, die in der Mitmach-Therapiezentrale GZ untergekommen sind.
Böse Zungen könnten sogar meinen, der Zeitpunkt, an dem der Protest noch irgendeinen Zweck hätte erfüllen können und nicht nur der ständigen Selbstdarstellung der BI-Mitglieder bzw. der Werbung verfassungsfeindlicher Salonkommunisten dient, war schon überschritten bzw. in unerreichbarer Ferne als die Silberrücken sich das erste Mal versammelt hatten. Immerhin trat die BI erst auf den Plan, als das Thema Laga eigentlich schon weitgehend geplant war und sich viele interessierte Bürger in Gießen in mehreren Gremien beteiligt hatten. Nur die Teichhuhnkommunisten der BI waren halt später dran und mussten nun, wenn man schon nicht Fakten und Bevölkerung hinter sich wusste, mit enstprechender Pöbelei dagegen halten.
Wer wissen will was in den irrlichternden noch lebenden Vertretern dieser BI so vorgeht, dem sei ein Blick auf die Facebook-Gruppe "Stoppt diese Landesgartenschau" empfohlen, quasi das virtuelle Alamo der BI. Hier postet, wer noch alleine ohne Begleitperson an die Tastatur darf und wer bei der GZ schon gelöscht ist oder sich wie ein bockiges Kind löschen hat lassen. Frei von jeglichen Verhaltensregeln und Bemühungen, nach außen ein positives Bild der BI zu vermitteln (man repräsentiert doch schließlich den Bürgerwillen, nicht?) drehen hier die frustriertesten unter den Dauernörglern frei.
Da kann man ganz ohne lästige Widerworte so richtig abledern, sich in paranoiden Verschwörungstheorien ergehen und überhaupt, liest doch sicher keiner mit, wenn man mal wieder unter die Gürtellinie greift in Bezug auf Personen mit anderer Meinung. Denn: ein "Gefällt mir" von Uli, Jutta und dem hochnotpeinlichen Det ist so sicher wie das Amen in der Kirche!
Natürlich auch in diesem Fall:
![]() |
| Facebook: Stoppt diese Landesgartenschau |
Es geht um das Reizthema der letzten Tage, der "Vertreibung" vom Laga-Gelände. Da hatte doch die Orga der Laga tatsächlich etwas dagegen, dass 10 vereinzelte BI-Vertreter wieder mal Stunk machten und sich entblödeten, ihren Quatsch mit Transparenten und Flyern unters eh schon von den "Rettern der Demokratie" genervten Besuchern des Fests bringen zu wollen.
Aber Dennis Schumann hat eine Lösung, die eigentlich so gar nicht ins Bild der höflichen und friedvollen BI passt. Wem sollte Gewaltandrohung und Körperverletzung schon gefallen? Na wem wohl:
![]() |
| Facebook: Stoppt diese Landesgartenschau |
Der gleiche Uli Kraft übrigens, der dann noch die Chuzpe besitzt, in der GZ den ermahnenden Hausmeister zu spielen und die angeblich fehlende Kinderstube unliebsamer Bürgerreporter anzukreiden. So legt man sich die Regeln halt zurecht wie man sie gerade braucht. Aber damit ist man ja in prominenter Gesellschaft von Wählern rechtspopulistischer Parteien und anderen sozialen Weirdos, die in der Mitmach-Therapiezentrale GZ untergekommen sind.
Labels:
BI,
Jutta Skroch,
Kommentarregeln,
Laga,
Michael Beltz,
Peter Baier,
Peter Herold,
Schwanenteich,
Uli Kraft,
Wunderbare Freizeitabenteuer der Rentner
Abonnieren
Posts (Atom)




